
Die Tabakernte ist unsere jährlich stattfindende Kleinkunst- und Comedyshow.
In der Regel findet sie kurz nach Aschermittwoch statt.
Hier haben Künstler jeglichen Nieveaus die Möglichkeit sich und ihre (neuen) Auftritte vor Publikum auszuprobieren.
Dabei spielen die Künstler direkt vor der ersten Reihe und ohne Barriere zum Zuschauer, denn unsere Bühne ist nicht groß. Dank der Saalbeleuchtung ist zu jeder Zeit alles für jeden zu sehen. So entsteht eine Wohnzimmeratmosphäre, die Künstler und Publikum sehr schätzen.
Trotz, oder gerade wegen unserer besonderen Räumlichkeiten, gibt es fast nichts, was nicht bei uns präsentiert werden kann.
Auf unserer Bühne gab es schon: Zauberei, Stand-up Comedy, Jonglage, Pantomime, Burlesque, Performance-Kunst, Lesungen, Musikkabarett & Bands (unplugged) Improtheater,.. Kurz: so ziemlich alles, was Kleinkunst zu bieten hat!
Wenn Du Lust hast bei uns aufzutreten, dann melde Dich hier an: tabakernte@gmx.de
Du bekommst dann alle Information, die Du benötigst.
Wenn Du keine Lust hast bei uns aufzutreten, dann wende Dich an diese Adresse: tabakernte@gmx.de
Du erfährst dann alles, was dich bzgl. der Tabakernte interessiert.
Wir freuen uns von dir zu hören.
Gabs
(Organisator und Moderator der Tabakernte)
20. Februar 2026
11. Harthäuser Tabakernte
Großes kabarettistisches Spektrum begeistert Zuschauer

Zum elften Mal führte Gabriel „Gabs“ Salzmann souverän durch die von ihm ins Leben gerufene Kleinkunst- und Comedyshow „Harthäuser Tabakernte“. Fünf namhafte Künstler der Szene begeisterten in der vollbesetzten „Guten Stube“ des Tabakdorfes ein begeistertes Publikum.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Andreas Heck wies Gabs auf humorige Art auf den Brandschutz hin. Guiseppe Comu sinnierte in seinen Liedern, begleitet von Alex Farina am Keyboard, über Haarprobleme und Nasenbohrer an der Ampel. Auf bekannte Melodien, wie „Volare“, machte er sich seine eigenen Texte.

Comedian Pia G. King aus Mannheim war auf der Suche nach einem Mann. Trotz diverser Führerscheine wollte noch keiner anbeißen. Den Mann, den sie sich im Publikum ausgesucht hatte, war leider auch schon vergeben.
Klaus Lavies aus Darmstadt überzeugte durch seine pantomimische Ausdruckskraft. Der Gründer des HoffART Theaters tastete sich an imaginären Wände entlang und ging mit seinem Hund spazieren. Mit seinen stummen und bewegten Aussagen huldigte er großen Künstlern wie Marcel Marceau und Charles Aznavour.
Den Abschluss bildete Chris Visone. Der Schauspieler, Komiker und Journalist schöpfte aus seinem reichhaltigen Repertoire während der Zeit beim Rundfunk. Der verhinderte Fußballprofi beschäftigte sich sowohl mit der aktuellen Politik als auch mit älteren Ereignissen. Große Freude bereitete den Zuhörern der sächsische Anrufer, der den Moderator vehement darauf hinwies, dass es nicht „Röschenhof“, sondern „Rös’chenhof“ heißt. Allerdings wollte er die Wortstämme durch ein Semikolon trennen, worauf ihn der Moderator zurückrief und ebenso vehement auf den Apostroph verwies.
Gabs‘ abschließender Dank galt dem Helferteam des Kultur- und Heimatvereins, die Publikum und Akteure gut versorgten, sowie Wolf Berthold für die technische Anlage.