Bautagebuch: 06.02.2021

Bautagebuch: 06.02.2021

Große Teile vom Schutt sind weg. Wir lassen den Container abfahren und brauchen nochmal einen für nächsten Samstag. Dann können wir es schaffen, den restlichen Schutt raus zu schaffen. Danach kann es mit der Entkernung weitergehen. Ich denke wir werden etwa nochmal die gleiche Schuttmenge produzieren.

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Bautagebuch: 30.01.2021

Bautagebuch: 30.01.2021

Die Wand ist weitestgehend Geschichte, die Steine sind grob geputzt und aufgesetzt, die Wand zum Klo ist so gut wie komplett abgeklopft, die Decke und Dachschräge sind (weitgehend) frei. Dabei ist über der Kammer eine bereits ältere „Sanierung“ aufgetaucht. Angenagelte, dicke Gipsplatten mit Rohrmatte drin. Der Gips hat so die Feuchtigkeit angezogen, dass ich die Nägel nicht mit dem Eisen ziehen konnte, alles abgeschmoddert. Da muss nochmal mit der Beißzange rangegangen werden. Das Gipszeug runter zu reißen ist noch unangenehmer als die alte Lattung.

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Bautagebuch: 23.01.2021

Bautagebuch: 23.01.2021

Sehr guter Arbeitseinsatz heute. Danke an alle Helfer und Helferinnen. Heute haben wir wieder unter strengen Coronabedingungen den Bahnhof weiter entkernt. Der alte Ofen ist draußen, der Schutt im Außenbereich ist zur Seite geräumt, die meisten Backsteine aus dem Flur sind im Freien, die Fliesen im ehemaligen Bad sind ab, die blödsinnige Verplankung und die Minitür mit dem Minidurchgang sind weg, der Rigipsschutt ist abgefahren und der Raum Richtung Schuppen auf der Schienenseite ist bis zum Speicher frei.

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Bautagebuch: 16.01.2021

Bautagebuch: 16.01.2021

Auch heute wurde wieder gearbeitet. Die restlichen Deckenverkleidungen wurden demontiert, die abgebauten Steine von letzter Woche grob gereinigt und ordentlich gesetzt und der Dachbodenfußboden entfernt. Des weiteren wurde noch ein wenig Putz abgeklopft. So langsam wird es…

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Bautagebuch: 27.11.2020

Heute Vormittag haben wir gute zwei Stunden, natürlich coronabedingt wieder jeder in seiner Ecke, im Außenbereich gearbeitet. Das Grünzeug ist fast weg, da müssen wir wohl nur noch einmal ran. Die Gehwegplatten sind umgesetzt, der Bauschutt, hauptsächlich kaputte Steine und Gehwegplatten, ist abgefahren. Unser Freund, Bernhard Birkle, hat sich die Dachentwässerung angeschaut und sogar noch das Bild im Anhang geschossen. Jetzt müssen wir noch die beiden, sehr schweren, Seitenteile des zweiten Prellbocks wegräumen, dann ist zumindest Platz genug um das Haus einrüsten zu können. Im Bild bitte ich auch Huberts legendäres „Gummiwägel“ zu beachten, nachhaltiger kann man eigentlich nicht arbeiten.

Über jedwede Art von Hilfe zum Erhalt eines der wenigen erhaltenen und potentiell öffentlich zugänglichen, historischen Gebäude in Harthausen freuen wir uns sehr.

Gestattet mir bitte eine Anmerkung, nachdem auch der fiskalische Jahreswechsel vor der Tür steht: Als eingetragener, gemeinnütziger Verein können wir unbürokratisch Spendenbescheinigungen über Eure eventuelle Spende zur Wiederbelebung des Pfefferminzels ausstellen.